Heute gibt es schon den letzten richtigen Fahrradtag auf Sardinien. Es regnet sogar etwas, was im Mai auf Sardinien gar nicht so oft vorkommt.
Wir fahren die gleiche Strecke wie an Tag acht. Denn auf jeden Fall wollen wir nochmal das 13% Ding drin haben und die Auffahrt von Fluminimaggiore zum Passo Genna Bogai.
Am 13% Stück trete ich 317 Watt im Schnitt, also nur wenig mehr wie drei Tage zuvor. Wenn ich bedenke, dass die Auffahrt zum Hochtor am Glockner über 30 Kilometer lang ist, und es da fast ständig im zweistelligen Prozentbereich steil ist, bekomme ich ein mulmiges Gefühl.
Wieder fahren wir nach der Abfahrt über Bruggero, am Strand entlang in Richtung Fluminimaggiore. Selbstverständlich machen wir eine kleine Pause an der gewohnten Stelle und genießen nochmal die Aussicht aufs Meer.
Die Auffahrt zum Passo Genna Bogai versuche ich richtig zu geißeln. Zwar nicht mit hundert Prozent, aber ich fahre es wie ein Zeitfahren. So dauert es bei 274 Watt im Schnitt knapp unter 35 Minuten bis die 12 Kilometer bewältigt sind. Es macht tierisch spaß, die Strecke ist einfach geil.
Anschließend fahren wir bei etwas mehr Regen die kleine Umgehung bei Iglesias, die wir am ersten richtigen Fahrradtag aus der anderen Richtung gefahren sind. Die Bergbauruinen, und die für Sardinien untypischen Regenschleier zusammen mit dem Bewußtsein, dass das unsere letzten Höhenmeter hier auf Sardinien sein werden erzeugen eine interessante Stimmung, die ich sonst eher aus Irland oder Schottland kenne. Marco empfindet das ganz ähnlich.
Samstag, 21. Mai 2011
Freitag, 20. Mai 2011
Trainingslager Sardinien 10
Ruhetag heißt kein Fahrrad fahren. Also fahren wir Auto. Wir wollen uns Cagliari anschauen, die Burg Aquafredo und außerdem ein Fahrradgeschäft auftreiben um eine 29er Kassette für Marco zu kaufen, damit er am Großglockner, dem wir auf dem Nachhauseweg einen Besuch abstatten wollen, eine alpentaugliche Übersetzung hat.
In Carbonia gibt es zwar Fahrradgeschäfte, wie auch in Giba, aber da gibt es nur so Billigkram. Das hochwertigste an Schaltung, das ich gesehen habe war eine 105 von 2009. Dementsprechend gibt es keine Chance hier eine Campa Kassette aufzutreiben, geschweige denn eine 29er.
Wir hoffen auf mehr Glück in Cagliari und fahren zunächst zur Burg Aquafredo. Leider kann man nicht bis hoch fahren, und während der Aufstieg vielleicht noch Spaß machen würden, protestieren meine Knie schon mal vorsorglich gegen einen längeren steilen Abstieg zu Fuß. Marco und Oli, sind wohl auch nicht so hundertprozentig scharf auf das Gewander, so dass wir etwas Wasser kaufen und weiter fahren nach Cagliari.
Cagliari erweist sich als sehr interessante Stadt. Wir parken am Hafen und laufen hoch bis zur Zitadelle, von wo man einen fantastischen Ausblick über die ganze Stadt hat. Enge Gassen führen steil den Berg hoch, immer wieder tut sich ein kleiner Platz auf, wo man sitzen kann und einen Cappucino trinken kann. Oben gibt es einige riesige Fläche, man kann über die ganz Stadt schauen, und ein Cafe gibt es dort auch. Schon eine wirklich spektakuläre Location. Hier könnte man schon mal ein Wochenende verbringen um sich alles etwas näher anzuschauen.
Fahrradgeschäfte finden wir zwar auch, aber alle auf dem Niveau der Läden in Carbonia. Bis auf einen, aber auch die haben keine 29er Campa 10-fach. Marco beschließt, dass er auch so den Glockner hoch kommt. Ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher...
In Carbonia gibt es zwar Fahrradgeschäfte, wie auch in Giba, aber da gibt es nur so Billigkram. Das hochwertigste an Schaltung, das ich gesehen habe war eine 105 von 2009. Dementsprechend gibt es keine Chance hier eine Campa Kassette aufzutreiben, geschweige denn eine 29er.
Wir hoffen auf mehr Glück in Cagliari und fahren zunächst zur Burg Aquafredo. Leider kann man nicht bis hoch fahren, und während der Aufstieg vielleicht noch Spaß machen würden, protestieren meine Knie schon mal vorsorglich gegen einen längeren steilen Abstieg zu Fuß. Marco und Oli, sind wohl auch nicht so hundertprozentig scharf auf das Gewander, so dass wir etwas Wasser kaufen und weiter fahren nach Cagliari.
Cagliari erweist sich als sehr interessante Stadt. Wir parken am Hafen und laufen hoch bis zur Zitadelle, von wo man einen fantastischen Ausblick über die ganze Stadt hat. Enge Gassen führen steil den Berg hoch, immer wieder tut sich ein kleiner Platz auf, wo man sitzen kann und einen Cappucino trinken kann. Oben gibt es einige riesige Fläche, man kann über die ganz Stadt schauen, und ein Cafe gibt es dort auch. Schon eine wirklich spektakuläre Location. Hier könnte man schon mal ein Wochenende verbringen um sich alles etwas näher anzuschauen.
Fahrradgeschäfte finden wir zwar auch, aber alle auf dem Niveau der Läden in Carbonia. Bis auf einen, aber auch die haben keine 29er Campa 10-fach. Marco beschließt, dass er auch so den Glockner hoch kommt. Ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher...
Donnerstag, 19. Mai 2011
Trainingslager Sardinien 9
Da wir Dreierblöcke fahren, und jeweils von Tag zu Tag etwas Intensität rausnehmen und den Umfang steigern, ist heute wieder eine längere Ausfahrt mit meist flachem Gelände angesagt. Da wir nicht wieder die gleiche Strecke nach Cagliari fahren wollen wie am ersten Grundlagentag, fahren wir zwar erst in die gleiche Richtung, biegen aber auf Höhe von Siliqua in Richtung Süden ab.
Dabei kommen wir an der Burg Aquafredo vorbei. Die sieht schon spektakulär aus und wir beschließen am folgenden Ruhetag nochmal hierher zu kommen und uns die genauer anzuschauen.
Jetzt geht es aber erst mal weiter Richtung Süden. Dabei wir müssen wir eine längere "Passstraße" überwinden. Die Steigung bleibt aber immer moderat, so dass ich nicht aus dem GA2 Bereich rausmuss, und schön dosieren kann. Der flache Teil der Strecke wird hauptsächlich im GA1 Bereich gefahren.
Die Landschaft ist klasse. Es macht enorm Spaß hier zu fahren. Vorbei an den alten Brücken der ehemaligen Eisenbahnstrecke und einem Stausee fahren wir Richtung Giba. Eine sehr lange Gefällstrecke mit ca. 2% Gefälle lädt trotz des üblichen Windes zu schnellem Rollen ein. Marco geht ab wie eine Rakete...
Wir ziehen durch bis Porto Pino, denn unser Ziel war es am Meer eine Mittagspause zu machen, um dann den gleichen Weg wieder zurück zu fahren, diesmal mit hohem Rückenwindanteil.
In Porto Pino finden wir tatsächlich ein Cafe wo es neben leckerem kaffeehaltigem Heißgetränk auch eine Kleinigkeit zu essen gibt. Da es einerseites etwas bewölkt und andererseits sehr windig ist, sitzen wir da mit unseren Windjacken. Die Beine haben aber trotzdem gute Gelegenheit sich zu erholen.
Auf dem Rückweg über S. Anna Aresi haben wir zunächst etwas mehr Straßenverkehr wie gewohnt, aber spätestens hinter Giba wird das wieder deutlich weniger. Die Strecke macht in die Gegenrichtung genauso viel Spaß, und Marco beschließt die komplette Strecke auf dem großen Kettenblatt zu fahren. Hm, ich Wette dagegen, da ich die Straße hoch zum Stausee recht steil in Erinnerung hatte.
Die war aber gar nicht so steil, so dass er gut durchhält. Ich gucke lieber auf Puls und Watt sehe zu, dass ich die meiste Zeit GA1 fahre und am Pass GA2. Als wir wieder Richtung Westen fahren bekommen wir ordentlich Unterstützung durch den Rückenwind.
Nach gut sechs Stunden reiner Fahrzeit haben wir auch den zweiten Dreierblock abgeschlossen und können morgen einen Ruhetag genießen. Marcos Beine, die die ganze Zeit vorne 52 fahren mussten sind glaube ich ganz froh darüber...
Dabei kommen wir an der Burg Aquafredo vorbei. Die sieht schon spektakulär aus und wir beschließen am folgenden Ruhetag nochmal hierher zu kommen und uns die genauer anzuschauen.
Jetzt geht es aber erst mal weiter Richtung Süden. Dabei wir müssen wir eine längere "Passstraße" überwinden. Die Steigung bleibt aber immer moderat, so dass ich nicht aus dem GA2 Bereich rausmuss, und schön dosieren kann. Der flache Teil der Strecke wird hauptsächlich im GA1 Bereich gefahren.
Die Landschaft ist klasse. Es macht enorm Spaß hier zu fahren. Vorbei an den alten Brücken der ehemaligen Eisenbahnstrecke und einem Stausee fahren wir Richtung Giba. Eine sehr lange Gefällstrecke mit ca. 2% Gefälle lädt trotz des üblichen Windes zu schnellem Rollen ein. Marco geht ab wie eine Rakete...
Wir ziehen durch bis Porto Pino, denn unser Ziel war es am Meer eine Mittagspause zu machen, um dann den gleichen Weg wieder zurück zu fahren, diesmal mit hohem Rückenwindanteil.
In Porto Pino finden wir tatsächlich ein Cafe wo es neben leckerem kaffeehaltigem Heißgetränk auch eine Kleinigkeit zu essen gibt. Da es einerseites etwas bewölkt und andererseits sehr windig ist, sitzen wir da mit unseren Windjacken. Die Beine haben aber trotzdem gute Gelegenheit sich zu erholen.
Auf dem Rückweg über S. Anna Aresi haben wir zunächst etwas mehr Straßenverkehr wie gewohnt, aber spätestens hinter Giba wird das wieder deutlich weniger. Die Strecke macht in die Gegenrichtung genauso viel Spaß, und Marco beschließt die komplette Strecke auf dem großen Kettenblatt zu fahren. Hm, ich Wette dagegen, da ich die Straße hoch zum Stausee recht steil in Erinnerung hatte.
Die war aber gar nicht so steil, so dass er gut durchhält. Ich gucke lieber auf Puls und Watt sehe zu, dass ich die meiste Zeit GA1 fahre und am Pass GA2. Als wir wieder Richtung Westen fahren bekommen wir ordentlich Unterstützung durch den Rückenwind.
Nach gut sechs Stunden reiner Fahrzeit haben wir auch den zweiten Dreierblock abgeschlossen und können morgen einen Ruhetag genießen. Marcos Beine, die die ganze Zeit vorne 52 fahren mussten sind glaube ich ganz froh darüber...
Mittwoch, 18. Mai 2011
Trainingslager Sardinien 8
Für den heutigen Tag haben wir uns eine mittellange Tour vorgenommen. Mein persönliches Ziel ist es mehrere etwas längere GA2 Abschnitte und auch streckenabhängig Abschnitte im Entwicklungsbereich in lockere GA1 Rolleinheiten einzubetten.
Wir fahren recht früh los, denn erstes Ziel sind die der Südwestküste vorgelagerte Insel San Pietro und San Antioco, das auf einer über einen Damm angebundenen Insel (Halbinsel?) liegt. So fahren wir bei tief stehender Morgensonne auf teils fast perfektem Asphalt mit leichtem Rückenwind dem Hafen von Portoscuso entgegen.
Wir müssen ein paar Minuten auf die Fähre warten, doch wie ausnahmslos immer in Sardinien gibt es einen richtig guten Cappucino zu sehr günstigem Preis, der hilft die Wartezeit zu überbrücken.
Zu unserer Überraschung brauchen wir für das Fährticket einen Personalausweis, haben aber beide keinen dabei. Das Problem wird italienisch pragmatisch gelöst, der nette "Fährmann" lässt uns ohne Ticket aufs Schiff...
Auf der Fähre stellen wir unsere Räder ab und genießen die Aussicht auf der kurzen Überfahrt nach Carloforte.
Carloforte ist der einzige größere Ort der Insel. Das Städtchen strahlt eine Gelassenheit aus, die Marco dazu veranlasst seinen Altersruhesitz hier zu planen. Ich halte das für eine gute Idee.
Wir radeln ein Stück durch den Ort und fahren dann in Richtung Westen. Das Profil ist wellig, und an den kurzen Steigungen kann ich meine Intervalle fahren, und dabei die herrliche Landschaft genießen. Hier ist noch weniger Verkehr als auf Festland Sardinien. So fahren wir locker und entspannt mit zwischenzeitlichen "Sprints" usw. bis zum "Westkap". (In der Trainingslehre spricht man gern von "Fahrtspiel", ein Wort das fast noch widerlicher ist wie "Mahlzeit"...)
Hier an diesem Aussichtspunkt ist außer einem italienischen Touribus und uns niemand. Wir machen ein paar Fotos, und nachdem der Bus auch noch weg ist, kehrt eine herrliche Ruhe ein. Ein wirklich schöner Ort. Wir nutzen dieses Geschenk der Natur um ein paar Minuten die Stille und den Frieden zu genießen.
Schließlich fahren wir wieder zurück nach Carloforte und kommen gerade rechtzeitig um die Fähre in Richtung San Antioco zu bekommen.
Lässig stehen unsere Rennradboliden an die Reling gelehnt, der Maat zaubert natürlich einen richtig guten Cappucino, die Sonne scheint, eine angenehm kühlende Brise weht über die Haut, hatte ich was von Trainingslager und Intervallen gesagt?
Nachdem wir das Schiff verlassen haben, fahren wir locker nach San Antioco und versuchen dort etwas zu Mittag zu essen. Aber wie schon die ganzen Tage ist das nicht einfach. Obwohl das Wetter es eigentlich hergeben würde beginnt die Saison hier erst wenn es in Italien Ferien gibt. Außerdem ist Mittags sowieso nicht viel geöffnet. Und wenn ein Cafe oder Restaurant geöffnet hat gibt es nix zu essen, außer Weißmehl Pannini mit Schinken und Käse. Das ist schon irgendwie schade. Aber in diesem Moment egal. Wir sitzen noch etwas in der Sonne, dann geht es über denn Damm zurück aufs Festland.
Die kommenden Kilometer sind zunächst recht flach, und wir rollen gut dahin. Die Landschaft Sardiniens ändert sich immer wieder subtil, und ich mag das sehr. Wir fahren noch einige Kilometer flach.
Nur noch ein nennenswerter Anstieg auf dem Rückweg über Carbonia stellt sich uns in den Weg.
So haben wir ca. 105 Kilometer zurückgelegt als wir zurück in Gonessa sind. Die Dabei getretenen durchschnittlich 154 Watt sagen aber wenig über die Trainingseinheit aus, da sich intensive Abschnitte und lockeres Rollen abwechselten. Immerhin lag die getretene Maximalleistung heute bei 750 Watt.
Sardinien hat sich heute von einer wirklich schönen Seite gezeigt, die Inseln sind wirklich einen Trip wert. Wir müssen das unbedingt Oli erzählen, damit er sich das nicht entgehen lässt.
Wir fahren recht früh los, denn erstes Ziel sind die der Südwestküste vorgelagerte Insel San Pietro und San Antioco, das auf einer über einen Damm angebundenen Insel (Halbinsel?) liegt. So fahren wir bei tief stehender Morgensonne auf teils fast perfektem Asphalt mit leichtem Rückenwind dem Hafen von Portoscuso entgegen.
Wir müssen ein paar Minuten auf die Fähre warten, doch wie ausnahmslos immer in Sardinien gibt es einen richtig guten Cappucino zu sehr günstigem Preis, der hilft die Wartezeit zu überbrücken.
Zu unserer Überraschung brauchen wir für das Fährticket einen Personalausweis, haben aber beide keinen dabei. Das Problem wird italienisch pragmatisch gelöst, der nette "Fährmann" lässt uns ohne Ticket aufs Schiff...
Auf der Fähre stellen wir unsere Räder ab und genießen die Aussicht auf der kurzen Überfahrt nach Carloforte.
Carloforte ist der einzige größere Ort der Insel. Das Städtchen strahlt eine Gelassenheit aus, die Marco dazu veranlasst seinen Altersruhesitz hier zu planen. Ich halte das für eine gute Idee.
Wir radeln ein Stück durch den Ort und fahren dann in Richtung Westen. Das Profil ist wellig, und an den kurzen Steigungen kann ich meine Intervalle fahren, und dabei die herrliche Landschaft genießen. Hier ist noch weniger Verkehr als auf Festland Sardinien. So fahren wir locker und entspannt mit zwischenzeitlichen "Sprints" usw. bis zum "Westkap". (In der Trainingslehre spricht man gern von "Fahrtspiel", ein Wort das fast noch widerlicher ist wie "Mahlzeit"...)
Hier an diesem Aussichtspunkt ist außer einem italienischen Touribus und uns niemand. Wir machen ein paar Fotos, und nachdem der Bus auch noch weg ist, kehrt eine herrliche Ruhe ein. Ein wirklich schöner Ort. Wir nutzen dieses Geschenk der Natur um ein paar Minuten die Stille und den Frieden zu genießen.
Schließlich fahren wir wieder zurück nach Carloforte und kommen gerade rechtzeitig um die Fähre in Richtung San Antioco zu bekommen.
Lässig stehen unsere Rennradboliden an die Reling gelehnt, der Maat zaubert natürlich einen richtig guten Cappucino, die Sonne scheint, eine angenehm kühlende Brise weht über die Haut, hatte ich was von Trainingslager und Intervallen gesagt?
Nachdem wir das Schiff verlassen haben, fahren wir locker nach San Antioco und versuchen dort etwas zu Mittag zu essen. Aber wie schon die ganzen Tage ist das nicht einfach. Obwohl das Wetter es eigentlich hergeben würde beginnt die Saison hier erst wenn es in Italien Ferien gibt. Außerdem ist Mittags sowieso nicht viel geöffnet. Und wenn ein Cafe oder Restaurant geöffnet hat gibt es nix zu essen, außer Weißmehl Pannini mit Schinken und Käse. Das ist schon irgendwie schade. Aber in diesem Moment egal. Wir sitzen noch etwas in der Sonne, dann geht es über denn Damm zurück aufs Festland.
Die kommenden Kilometer sind zunächst recht flach, und wir rollen gut dahin. Die Landschaft Sardiniens ändert sich immer wieder subtil, und ich mag das sehr. Wir fahren noch einige Kilometer flach.
Nur noch ein nennenswerter Anstieg auf dem Rückweg über Carbonia stellt sich uns in den Weg.
So haben wir ca. 105 Kilometer zurückgelegt als wir zurück in Gonessa sind. Die Dabei getretenen durchschnittlich 154 Watt sagen aber wenig über die Trainingseinheit aus, da sich intensive Abschnitte und lockeres Rollen abwechselten. Immerhin lag die getretene Maximalleistung heute bei 750 Watt.
Sardinien hat sich heute von einer wirklich schönen Seite gezeigt, die Inseln sind wirklich einen Trip wert. Wir müssen das unbedingt Oli erzählen, damit er sich das nicht entgehen lässt.
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