Dienstag, 19. März 2019

Ultracyclingtag bei STAPS

Heute fand also der angekündigte Tag zum Thema Ultracycling statt. Herzlichen Dank an alle, die den Weg nach Köln zu STAPS gefunden haben! Es war ein wirklich runder Tag der viele Infos über das Radfahren jenseits von 500 Km langen Strecken gebracht hat.

Vielen Dank auch an Björn und die gesamte Mannschaft von STAPS für die Gastfreundschaft und nicht zuletzt an Axel für die unterhaltsamen Vorträge und interessanten Einblicke die er uns allen gewährt hat.

Ich habe es sehr genossen vor so fachkundigem Publikum über das Race Across America zu berichten, und konnte selbst die ein oder andere Anregung mitnehmen. (Ein unsupported Race in Südamerika mit ordentlich Höhe und Höhenmetern? Klingt erstaunlich verlockend…)



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Mittwoch, 27. Februar 2019

Restkarten für Ultracyclingtag in Köln

Für die Veranstaltung „Besonderheiten von Ultra-Sportevents“ gibt es noch ein paar Restkarten.

Falls ihr also mal einen Einblick ins Ultracycling bzw. die Gedankenwelt der Extremradsportler bekommen wollt, oder euch gar selbst auf ein längeres Event vorbereitet, habt ihr am Samstag, 16. März in Köln Gelegenheit dazu.

Tickets gibt’s hier.

Ihr könnt teilhaben an der mentalen Grenzerfahrung Race Across America, bekommt Infos aus erster Hand vom Trondheim – Oslo Rekordfahrer, und außerdem fachlich kompetente Infos zu Vorbereitung, Ernährung und Training.

Selbstverständlich stehen alle Referenten den ganzen Tag über für Fragen zur Verfügung.

Weitere Infos findet ihr hier.



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Freitag, 1. Februar 2019

Ultracycling Tag in Köln

Am Samstag den 16.03.2019 findet in Köln in den Räumen vom STAPS Institut ein „get together“ zum Thema Ultracycling statt.

Demnächst wird das Buch „9 Tage 22 Stunden 40 Minuten“ auch bei STAPS in Köln, München und Hamburg erhältlich sein. Passend dazu werde ich am 16.03. im Rahmen des o.g. „get together“ einen Vortrag zum Race Across America halten.

Mit dabei ist auch Axel Fehlau, der nicht nur seine Erfahrug als Spezialist für Trondheim – Oslo (styrkeproven.net) teilen wird, sondern auch von seiner 2er Team Siegfahrt beim RAAM 2014 berichtet.

Die wissenschaftliche Basis beleuchtet Björn Geesmann mit seinem Vortrag „Besonderheiten des Trainings und der Ernährung bei einem Ultra-Radrennen . Björn hat nun schon über Jahre hinweg erfolgreich Ultraausdauerathleten betreut und mich u.a. bei meinem Race Across America Podium und beim Race around Ireland Sieg betreut.


Die Teilnahmegebühr beträgt 20,- €. Alle Überschüsse werden an eine karitative Einrichtung gespendet. Die Teilnehmerzahl ist recht begrenzt, bei Interesse also besser schnell anmelden ;)



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Mittwoch, 12. Dezember 2018

Filmprojekt Race Across America

Die beiden letzten Wochen durfte ich auf Lanzarote verbringen. Auch wenn es kein klassisches Trainingslager war, so kamen doch gut tausend Radkilometer zusammen. Hauptgrund für den Besuch der Kanareninsel war aber ein neues Buchprojekt. Dazu aber später mehr.

Katrin hat mich u.a. begleitet um als Fotomodell und Fotografin das Projekt zu unterstützen. Diese Chance haben wir genutzt um auch noch ein paar Interviewszenen für ein Filmprojekt zum Race Across America aufzunehmen.

Das Projekt wird ein ca. dreißigminütiges Feature zum Thema Race Across America und eine kleine Reise ins Innere eines Ultracyclers werden…

Einfach traumhaft vor spektakulärer Kulisse zu „arbeiten“:



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Dienstag, 11. Dezember 2018

Die Melancholie der erfüllten Aufgabe

Vielleicht werden sich einige regelmäßige Leser des Blogs gewundert haben, warum ich so lange nichts geschrieben habe. Vor allem, da eine Buchveröffentlichung doch Marketing und Werbung erforderlich macht.

Aber gerade das wäre mir zuwider. Nur schreiben um Klicks zu bekommen oder etwas zu verkaufen. Werbung in der Form wie man ihr tagtäglich begegnet entwertet oft die Inhalte, verdummt den Leser oder Zuschauer und führt dazu, dass der Autor eines Beitrags die Inhalte verändert, dramatisiert oder schlicht übertreibt um sich oder sein Produkt zu verkaufen.

Auch wenn das Finanzamt schon meine Gewinnerzielungsabsicht anzweifelt, so habe ich für mich beschlossen mir insofern treu zu bleiben, als ich Dinge um ihrer selbst willen tue, nicht um mich zu verkaufen. D.h. wenn dieses Blog die letzten Wochen, ja Monate, mit einer gewissen Leere „gefüllt“ war, so spiegelt es nur die Leere wieder die in mir selbst ist.

Auch wenn ich noch weitere Buchprojekte in Planung und vor allem auch in Arbeit habe, so kämpfe ich doch mit dem Problem, dass das Race Across America die größte Herausforderung ist, der ich mich im sportlichen stellen konnte. Ich habe mich in hohem Maße der Möglichkeit des Scheiterns ausgesetzt. Und bin nicht gescheitert, sondern habe das vielleicht schwerste Radrennen der Welt erfolgreich gemeistert.

Wenn man scheitert bleibt das Ziel. Man muss es nochmal versuchen. Wenn man sein Ziel erreicht, dann ist das Ziel weg. Man sucht sich evtl. ein neues Ziel, ein größeres, schwereres, anspruchsvolleres. Aber das RAAM lässt sich für mich nicht steigern.

Ich könnte versuchen unter 9 Tagen zu fahren oder zu gewinnen, aber mein Alter und die Streckenänderung 2016 lässt das nicht zu. Mehr als die Altersklassenwertung ist für mich nicht drin, die habe ich sogar gegen Marko Baloh gewonnen, mehr geht nicht.

D.h. was das RAAM betrifft ist meine Aufgabe erfüllt. Und was nun kommt hat Buzz Aldrin „die Melancholie der erfüllten Aufgabe“ genannt. Er hat mit dem Betreten des Mondes ein ungleich größeres Ziel erreicht und vermutlich ein ungleich größeres „Loch“ zu verarbeiten gehabt. Das ist ihm lange Zeit nicht besonders gut gelungen, was ich gut nachvollziehen kann.

Für mich bedeutet dieses schwarze Loch nach dem RAAM, dass es mir schwerfällt Enthusiasmus für eine Aufgabe zu entwickeln. Dadurch fällt das Schreiben schwer, das Radfahren, das Genießen.

Es ist sehr seltsam. Ich musste das RAAM nochmal fahren, weil Finishen für mich immer hieß „unter 10 Tagen“ und nicht mehr als 48 Stunden hinter dem Sieger, egal wie gut der ist. Jetzt da ich das gesetzte Ziel erreicht habe, kann ich nicht in der zufriedenen Gewissheit meiner Leistungsfähigkeit ruhen, sondern kämpfe mit der „Melancholie der erfüllten Aufgabe“.

Das ist der Grund warum es etwas still ist im Blog. Andererseits gibt es aber trotz allem einige tolle Ideen und spannende Artikel für das Blog, die nur auf Veröffentlichung oder Umsetzung warten.

Ob im Rahmen von steilberghoch.com oder an neuer Stelle weiß ich noch nicht. Aber es wird wohl 2019 weitergehen und ich hoffe dieses Tief bald zu überwinden.



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Samstag, 8. September 2018

Menschen für Kinder Benefiztour – Eröffnungsabend

Morgen habe ich das erste mal Gelegenheit bei der großen Benefizradtour von Menschen für Kinder dabei zu sein. Der Verein „Menschen für Kinder e.V.“ organisiert diese Tour schon seit vielen Jahren und hat eine enorme Summe an Spenden gesammelt und diese auf viele wichtige Projekte zugunsten schwer kranker Kinder verteilt.

Heute nun gab es die Eröffnungsveranstaltung wo nicht nur kurz die Strecke für morgen vorgestellt wurde, sondern auch viele Unterstützer aus Wirtschaft und Politik weitere Spenden übergaben und verschiedene Projekte vorgestellt haben. Wirklich beeindruckend, was die Organisatoren hier auf die Beine gestellt haben.

Es ist mir eine große Ehre, neben so erfolgreichen Sportlern wie Tine Holst, Tina Hermann, Carolin Hingst und Alexander Leipold dabei zu sein, und mit den ca. 600 Teilnehmern morgen die Tour in Angriff zu nehmen.

Das mit der amtierenden Miss Hessen Derya Sipahi und Hessenschau-(und Benefiztour)moderator Andreas Hieke noch zwei Medienprofis auf dem Bild sind hat dem Foto sicher nicht geschadet :)



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